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AGB

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB)

§ 1 Geltungsbereich

  • Diese Allgemeinen GeschĂ€ftsbedingungen gelten fĂŒr sĂ€mtliche MandatsverhĂ€ltnisse zwischen der Kanzlei und Unternehmern im Sinne des § 14 BGB. Verbraucher im Sinne des § 13 BGB werden grundsĂ€tzlich nicht vertreten.
  • Diese Bedingungen gelten fĂŒr sĂ€mtliche gegenwĂ€rtigen und zukĂŒnftigen Mandate, auch wenn hierauf nicht nochmals ausdrĂŒcklich Bezug genommen wird.
  • Abweichende Bedingungen des Mandanten finden keine Anwendung, sofern sie nicht ausdrĂŒcklich schriftlich anerkannt werden.
  • Sollte im Einzelfall eine Vertretung eines Verbrauchers erfolgen, gilt Teil VI dieser AGB ergĂ€nzend.

TEIL I – SCHUTZRECHTE / INTELLECTUAL PROPERTY

§ 2 Gegenstand der TÀtigkeit im Bereich Schutzrechte

Die Kanzlei berĂ€t und vertritt umfassend im Bereich des nationalen, europĂ€ischen und internationalen gewerblichen Rechtsschutzes und sonstiger IP-Rechte, insbesondere hinsichtlich:

  • Marken (Wort-, Bild-, Wort-/Bildmarken, 3D-Marken, Farbmarken, Unionsmarken, IR-Marken)
  • Patente
  • Gebrauchsmuster
  • Designs (Geschmacksmuster)
  • Urheberrechte
  • Leistungsschutzrechte
  • Know-how- und GeschĂ€ftsgeheimnisschutz
  • Domainrechte
  • Lizenzrechte
  • Wettbewerbsrechtliche Schutzpositionen
  • IT- und softwarebezogene Schutzrechte
  • Datenbankrechte
  • KI-bezogene Schutzrechtsfragen
  • Halbleiterschutzrechte
  • Sortenschutzrechte
  • sonstige technische und nichttechnische ImmaterialgĂŒterrechte weltweit

§ 3 Amtsvertretung und Anmeldeverfahren

  1. Die Kanzlei ĂŒbernimmt auf gesonderte Beauftragung die Vertretung gegenĂŒber nationalen und internationalen Ämtern und Behörden, insbesondere:
    • Deutsches Patent- und Markenamt (DPMA)
    • Amt der EuropĂ€ischen Union fĂŒr geistiges Eigentum (EUIPO)
    • Weltorganisation fĂŒr geistiges Eigentum (WIPO)
    • EuropĂ€isches Patentamt (EPA)
    • auslĂ€ndische Patent- und MarkenĂ€mter
  2. Die Vertretung umfasst insbesondere:
    • Ausarbeitung und Einreichung von Anmeldungen
    • FĂŒhrung des PrĂŒfungsverfahrens
    • Erwiderungen auf Beanstandungen
    • Widerspruchs- und Löschungsverfahren
    • VerlĂ€ngerungs- und Umschreibungsverfahren
    • PrioritĂ€ts- und Fristenmanagement
  3. Die Amtsvertretung ist stets kostenpflichtig. Die VergĂŒtung richtet sich:
    • nach individueller Honorarvereinbarung oder
    • nach Zeitaufwand oder
    • mindestens nach dem RVG, soweit anwendbar.
  4. AmtsgebĂŒhren, VeröffentlichungsgebĂŒhren, VerlĂ€ngerungsgebĂŒhren sowie GebĂŒhren auslĂ€ndischer KorrespondenzanwĂ€lte trĂ€gt der Mandant gesondert.
  5. Bei internationalen Verfahren ist die Einschaltung auslĂ€ndischer KorrespondenzanwĂ€lte zulĂ€ssig und erforderlich. Die Einschaltung auslĂ€ndischer KorrespondenzanwĂ€lte erfolgt im Namen und auf Rechnung des Mandanten. Diese handeln im Namen des Mandanten. Deren VergĂŒtung trĂ€gt der Mandant.

§ 4 IP-Recherchen und IP-Überwachungen

  1. Die Kanzlei bietet die Auswertung von Schutzrechtsrecherchen und Überwachungsdienstleistungen an, insbesondere:
    • IP-Recherchen aller Art (Stand-der-Technik, FTO, Einspruch, Widerspruch etc)
    • IdentitĂ€ts- und Ähnlichkeitsrecherchen
    • Kollisionsrecherchen
    • MarkenĂŒberwachungen
    • DesignĂŒberwachungen
    • PatentĂŒberwachungen
    • Domainmonitoring
    • Wettbewerbsbeobachtungen
    • Markt- und Verletzungsmonitoring
  2. Überwachungen erfolgen regelmĂ€ĂŸig als Dauermandat gegen laufende VergĂŒtung.
  3. Recherchen und Überwachungen können durch externe Rechercheunternehmen erfolgen.
  4. Es kann keine GewĂ€hr fĂŒr VollstĂ€ndigkeit, Richtigkeit oder AktualitĂ€t ĂŒbernommen werden.
  5. Eine Haftung der Kanzlei oder der beauftragten Rechercheunternehmen fĂŒr DatenbanklĂŒcken, Registerverzögerungen oder internationale Publikationsverzögerungen ist ausgeschlossen.
  6. Eine Schutzrechtsanmeldung beinhaltet insbesondere Risiken wie:
    • WidersprĂŒche
    • LöschungsantrĂ€ge
    • Nichtigkeitsverfahren
    • Verletzungsangriffe
    • Abmahnungen

Diese Risiken verbleiben beim Mandanten.

TEIL II – ALLGEMEINE RECHTSBERATUNG UND VERTRETUNG

§ 5 Umfang der anwaltlichen TÀtigkeit

Die Kanzlei berÀt und vertritt national und international insbesondere in folgenden Bereichen:

  • gesamtes gewerbliches Rechtsschutzrecht
  • Wettbewerbsrecht (UWG)
  • IT-Recht und Datenschutzrecht
  • Vertragsrecht national und international
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • M&A
  • Vertriebsrecht
  • Lizenzrecht
  • Medienrecht
  • Wirtschaftsrecht allgemein und international
  • Allgemeines Zivilrecht
  • Allgemeines Verwaltungsrecht und besonderes Verwaltungsrecht
  • Strafrecht in AusnahmefĂ€llen
  • ProzessfĂŒhrung vor staatlichen Gerichten
  • Schiedsverfahren
  • Verwaltungsverfahren
  • internationale Rechtsdurchsetzung

Die Beauftragung erfolgt stets mandatsspezifisch.

§ 6 Mitwirkungspflichten des Mandanten

  1. Der Mandant ist verpflichtet, sĂ€mtliche fĂŒr das Mandat erforderlichen Informationen vollstĂ€ndig, wahrheitsgemĂ€ĂŸ und rechtzeitig zur VerfĂŒgung zu stellen.
  2. Die Kanzlei darf auf die Richtigkeit, VollstĂ€ndigkeit und RechtmĂ€ĂŸigkeit der vom Mandanten ĂŒbermittelten Informationen vertrauen.
  3. Eine Pflicht zur eigenstÀndigen SachverhaltsaufklÀrung oder Nachforschung besteht nicht.
  4. SchriftstĂŒcke der Kanzlei sind unverzĂŒglich vom Mandanten auf Richtigkeit zu prĂŒfen.
  5. Wirtschaftliche Bewertungen oder strategische Entscheidungen obliegen ausschließlich dem Mandanten.
  6. Fristen, die durch verspÀtete Mitwirkung versÀumt werden, fallen in den Verantwortungsbereich des Mandanten.

TEIL III – VERGÜTUNG

§ 7 Honorar

  1. Die Abrechnung erfolgt grundsÀtzlich nach Zeitaufwand.
  2. Soweit keine Honorarvereinbarung besteht, erfolgt die Abrechnung mindestens nach dem RechtsanwaltsvergĂŒtungsgesetz (RVG).
  3. Pauschalhonorare, Retainer-Vereinbarungen und ProjektvergĂŒtungen sind möglich.
  4. SĂ€mtliche Preise verstehen sich netto zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer.
  5. Fremdkosten, Auslagen, AmtsgebĂŒhren, Gerichtskosten, Reisekosten und Kosten externer Dienstleister trĂ€gt der Mandant zusĂ€tzlich.

TEIL IV – HAFTUNG

§ 8 Haftung dem Grunde nach

  1. Die Kanzlei haftet unbeschrÀnkt bei:
    • Vorsatz
    • grober FahrlĂ€ssigkeit
    • Verletzung von Leben, Körper, Gesundheit
  2. Bei einfacher FahrlÀssigkeit haftet die Kanzlei nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten).
  3. Keine Haftung besteht fĂŒr:
    • wirtschaftliche Entscheidungen des Mandanten
    • unternehmerische Risiken
    • Marktentwicklungen
    • Schutzrechtsversagungen
    • Handlungen Dritter
    • auslĂ€ndische Rechtsentwicklungen
    • Nicht-Eintragung oder Löschung von Schutzrechten
    • WidersprĂŒche/ EinsprĂŒche Dritter
    • internationale RechtsĂ€nderungen
    • unternehmerische Fehlentscheidungen
    • Markt- oder Technologierisiken
    • Handlungen Dritter oder Behörden
    • entgangene GeschĂ€ftschancen

§ 9 Haftung der Höhe nach

  1. Die Haftung fĂŒr einfach fahrlĂ€ssig verursachte SchĂ€den wird je Mandat auf die gesetzliche Mindestversicherungssumme gemĂ€ĂŸ § 51 BRAO begrenzt.
  2. Sofern eine höhere Haftung gewĂŒnscht wird, bedarf dies einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung.
  3. Die Haftungsbegrenzung gilt auch zugunsten:
    • angestellter RechtsanwĂ€lte
    • freier Mitarbeiter
    • Kooperationspartner
    • KorrespondenzanwĂ€lte
    • externer Dienstleister
  4. Die Haftung ist der Höhe nach auf den typischerweise vorhersehbaren Schaden begrenzt. 
  5. Mehrere Pflichtverletzungen gelten als ein einheitlicher Haftungsfall.
  6. Soweit gesetzlich zulĂ€ssig, ist die Haftung fĂŒr leicht fahrlĂ€ssige Pflichtverletzungen ausgeschlossen, sofern keine Kardinalpflicht betroffen ist.
  7. Eine Haftung fĂŒr mittelbare SchĂ€den, entgangenen Gewinn, ProduktionsausfĂ€lle oder FolgeschĂ€den ist ausgeschlossen, soweit gesetzlich zulĂ€ssig.
  8. Insbesondere ausgeschlossen sind:
    • entgangener Gewinn
    • ProduktionsausfĂ€lle
    • ReputationsschĂ€den
    • FolgeschĂ€den
    • Vertragsstrafen und solche Dritter
    • FinanzierungsschĂ€den

TEIL V – SCHLUSSBESTIMMUNGEN

§ 10 Kommunikation

Elektronische Kommunikation erfolgt auf Risiko des Mandanten, sofern keine VerschlĂŒsselung vereinbart wurde.

§ 11 Gerichtsstand und Recht

  1. Es gilt ausschließlich deutsches Recht.
  2. Gerichtsstand ist – soweit zulĂ€ssig – Hannover.
  3. Die Kanzlei ist berechtigt, auch an anderen gesetzlichen GerichtsstÀnden zu klagen.

§ 12 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der ĂŒbrigen Regelungen unberĂŒhrt. Anstelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine rechtlich zulĂ€ssige Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck am nĂ€chsten kommt.

TEIL VI – BESONDERE REGELUNGEN FÜR VERBRAUCHER (AUSNAHMSWEISE)

§ 13 Anwendbarkeit

  1. Wird ausnahmsweise ein Verbraucher vertreten, gelten die vorstehenden Regelungen entsprechend, soweit gesetzlich zulÀssig.
  2. Zwingende verbraucherschĂŒtzende Vorschriften bleiben unberĂŒhrt.

§ 14 Haftung gegenĂŒber Verbrauchern

  1. Die Haftungsbegrenzung gilt nicht, soweit zwingendes Verbraucherrecht entgegensteht.
  2. Bei einfacher FahrlÀssigkeit haftet die Kanzlei nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
  3. Die Haftung ist auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt.
  4. UnbeschrÀnkte Haftung besteht bei Vorsatz, grober FahrlÀssigkeit und Verletzung von Leben, Körper oder Gesundheit.

§ 15 Widerrufsrecht

Sofern ein Fernabsatzvertrag mit einem Verbraucher zustande kommt, wird eine gesonderte Widerrufsbelehrung erteilt.

§ 16 Gerichtsstand

GegenĂŒber Verbrauchern gelten die gesetzlichen GerichtsstĂ€nde.

§ 14 Anwendbares Recht

Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts, soweit zulÀssig.

§ 15 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der ĂŒbrigen Regelungen unberĂŒhrt.

 

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